"Wenn etwas überhaupt nicht zusammen passt, dann wirds richtig interessant"

Die faszinierende Band Fijuka freut sich schon auf ihren Auftritt am diesjährigen FM5 Klangbad und hat vor lauter Vorfreude auch noch Zeit gefunden, über Rhönräder, stilistische Breite und Erdlöcher zu plaudern.

Das Projekt Fijuka hat gerade volle Fahrt aufgenommen. Die Debüt-EP Behave (from now on) wurde mit Lob überhäuft, das dazugehörige Video erfuhr dank seiner herrlich ironischen Inszenierung große Rezeption und durch Konzerte im Rahmen der Studio2-Session und des Wiener Popfests konnten hohe Erwartungen umgehend erfüllt bzw. die Neugier gestillt werden. Am 24. August stellt das FM5 Klangbad mit der barocken Fassade des Bad Fischauer Thermalbads die Projektionsfläche für die große Musik, die Fijuka mit spielender Leichtigkeit aus den unterschiedlichsten Elementen basteln.
Dankenswerterweise fanden sie davor noch Zeit für lauschiges Pläuschchen, weshalb nun folgt: das lange fm5-Kennenlern-Interview.

fm5: Ihr habt euch ja in einem Uni-Kurs zu Frauen in der Populärmusik kennengelernt. Angenommen, ihr wärt in einem solchen Kurs heute eingeladen: Welche Erkenntnisse würdet ihr dort gerne mitteilen, was haben angehende Musikschaffende zu erwarten?

Judith: Sie haben zu erwarten: viel Arbeit, kein Geld, aber viel Spaß. Und viel Alkohol. Wenn sie's wollen.
Ankathie: Wenn sie's wollen, genau.

Sonst fürcht' ich auch, also Alkohol. Auch wenn sie's nicht wollen.

Judith: Jaaa.. wenn sie's nicht wollen, dann sollten sie nochmal tief in sich gehen.
Ankathie: Nein es geht natürlich schon. Es gibt viele Rockstars, die absolut abstinent sind - das sind dann diese Supersportmusiker.
Judith: Wer denn?
Ankathie: Naja da gibt's ja diese, die sich irgendwann denken…
Judith: Ja stimmt, dass Mick Jagger zum Beispiel sehr fit und relativ abstinent ist. Schon seit längerem.
Ankathie: Genau, die haben ja irgendwie so auf draufgehaut', dass sie nach 20 Jahren nicht mehr so weitermachen konnten. Genauso wie diese Typen von Foo Fighters, das sind ja alles voll die Viecher. Oder Red Hot Chili Peppers, Sportrockstars. Ok, jetzt sind wir irgendwie abgeschweift.
Judith: Auf jeden Fall muss man einfach viel selber machen und nicht aufgeben.
Ankathie: Das ist einfach diese romantisierte Vorstellung, die die Leute haben von Musik machen.

Gibt es die denn überhaupt noch?

Judith: Ich glaube es gibt immer noch genug Leute, die denken, sie werden irgendwann entdeckt oder so.
Ankathie: Ja oder dass irgendwie alles das Label übernimmt und dass man einen großen Deal eingehen kann. Viele Leute haben das noch nicht mitbekommen, dass es das so nicht mehr gibt, wie in den 1970er-Jahren, wo die Leute in ein Studio gegangen sind und für Tausende und Abertausende Euro irgendein Album aufgenommen haben, das alles vom Label gezahlt worden ist, von vorn bis hinten. Das gibt es heut einfach so nicht mehr, maximal bei einem Prozent oder so, die das noch erleben dürfen. Was früher eher noch Usus war, das spielt's halt heute nicht mehr.
Judith: Man muss halt heutzutage wirklich alles selber machen.
Ankathie: Ja zumindest solange, bis es anfängt zu laufen. Wenn man an einem gewissen Punkt angelangt ist, dann geht das schon, dann wird einem schon was abgenommen, aber es ist nicht mehr so "von 0 auf 100 und jetzt geht die Post ab".

Wie wichtig ist da Seayou für euch?

Ankathie: Seayou ist die Plattform, auf der wir uns gerade bewegen können, Seayou bedeutet in erster Linie Kontakte und sie übernehmen viel von unserem Merchandising.
Judith: Sie helfen uns eben mit so organisatorischen Sachen, wo wir einfach nicht so die Zeit haben, uns wirklich ordentlich darum zu kümmern, da uns dann die Zeit fürs Musik machen fehlen würde.

Generell ist euch ja wichig, so viel wie möglich selber zu machen, oder? Ich denke da zum Beispiel auch an die eine FM4-Studio2-Session, wo ihr zwar (abgesehen vom Schlagzeuger) nur zu zweit wart, aber so gut wie alle Effekte selber eingespielt und nicht vom Band hinzugefügt habt.

Ankathie: Bei zehn Nummern haben wir vielleicht zwei Songs, wo das nicht so ist. Da geht es um die Heimorgel, die zu schwer zum Mitnehmen ist und da können wir mit Stolz behaupten, dass das Einzige ist, was überhaupt irgendwie vom Band kommt.
Judith: Das ist einfach ein logistisches Problem und hat damit zu tun, dass wir beide nur zwei Hände haben.
Ankathie: Wir haben natürlich nicht den fetten Sound wie eine zehnköpfige Stadionrockband, aber uns macht es Spaß, das alles live zu spielen, weil erstens hat das Ganze so eine andere Energie und zweitens macht es das Ganze spannender. Es ist ja jedes Mal anders, an einem Tag so, am anderen so.
Judith: Wir lassen uns eigentlich auch relativ viel Interpretationsspielraum bei den Livenummern, manchmal kürzen wir diese Räume, manchmal macht es halt so Spaß, dass wir sie einfach ausbauen…
Ankathie: ...bis die Leute schon gehen…

Patrick Pulsinger hat über euch gesagt, er bewundert, wie "spielfreudig, kaltschnäuzig, professionell und geil" ihr live spielt, gemessen an der Zeit, wie lange es eure Band schon gibt. Stimmt ihr dem zu oder seid ihr schon auch manchmal nervös?

Judith: Wir lernen natürlich immer wieder etwas dazu, aber es ist anderseits auch so, dass wir schon relativ lange Musik machen. Wir stehen jeder sicher schon 15 Jahre auf der Bühne.
Ankathie: Es ist ja jetzt nicht so, dass wir uns erst vorgestern dazu entschieden haben, coole Musikerinnen sein zu wollen, aber sicher ist es auch so, dass man manchmal ein bisschen aufgeregter ist. Wirklich lähmende Nervosität haben wir allerdings nicht, weil erstens kann sowieso immer etwas passieren und zweitens haben wir da so einen guten Humor, der uns da immer irgendwie rausrettet aus solchen Situationen. Also spielfreudig auf jeden Fall, kaltschnäuzig find ich ok. Ich empfind's als Kompliment, ich weiß schon, was er meint.

Bisweilen liegt in Rezensionen ein starker Fokus auf eurer Weiblichkeit, vereinzelt ist auch von einer "feministischen Band" die Rede. Nehmt ihr das wahr und seht ihr darin auch die Gefahr einer Reduzierung?

Ankathie: Das hat wohl viel mit der Geschichte vom Uni-Seminar zu tun. Wir haben das einmal irgendwo erwähnt und es geistert überall herum. Rein theoretisch haben wir uns ja schon früher kennengelernt, nur im universitären Kontext haben wir dann beschlossen, gemeinsam Musik zu machen. Die Gefahr der Reduzierung sehe ich nicht, weil sobald uns Leute kennen lernen, werden sie schnell merken, dass unsere Musik nicht so viel mit Feminismus zu tun hat.
Judith: Wir haben deshalb keine Angst, weil wenn man uns hört, wird's eh ganz schnell um die Musik gehen. Und wenn uns jemand wirklich auf unser Geschlecht reduzieren will, dann ist das sein Problem.
Ankathie: Du hast das eh einmal ganz schön gesagt: Du bist eine Frau, ich bin eine Frau, wir sind halt beide zufällig Frauen und spielen in einer Band. Leute, die auf solche Kombinationen aufspringen und das künstlich überhöhen, wird's immer geben.
Judith: Ich fänd's auch gut, wenn man bei rein männlichen Bands auch mal sagen würde „Oh ihr seids eine Männerband, interessant.“
Ankathie: Uns ist es eigentlich gar nicht so bewusst, dass die Leute darauf rumreiten würden. Aber es ist uns auch wurscht. Schulterzucken.

Ihr seid Teil des "New Sound of Music", einer kulturellen Förderungsschiene des Außenministeriums und ihr habt gerade am Popfest gespielt. Beide Programme beziehen sich auf Musik aus Österreich, definieren sich also ein bisschen über Herkunft. Ist es für euch bedeutend, Teil einer Wiener Szene zu sein?

Judith: Es ist insofern ziemlich von Bedeutung, als wir ein ordentliches Netzwerk von befreundeten Musikern und Musikerinnen haben, mit denen wir sehr gerne zusammen arbeiten. Wir haben da einige Kollaborationen, aber nicht nur mit Wienern. Der Schlagzeuger, den wir bei der FM4 Studio2-Session beispielsweise dabei hatten, war Münchner.

In einer Selbstbezeichnung für den FM4 Soundpark beschreibt ihr euch folgendermaßen: "Fijuka (...) schaffen leerräume, die voller nicht sein könnten, und in denen doch jeder und jedes Platz hat." Versteht ihr euch als inklusives Musikprojekt, in dem sich jeder wiederfinden darf oder schreibt ihr manchmal auch Songs, wo von vornherein klar ist, dass nicht jeder alles verstehen kann oder soll?

Ankathie: Das ist ein ziemlich früher Eintrag, über zwei Jahre alt, als wir gerade angefangen haben, miteinander zu spielen und zu jammen. Und ich glaube ich würd's jetzt nicht mehr unbedingt so schreiben, aber das ist zu einem Zeitpunkt entstanden, wo wir selber noch gar nicht gewusst haben, wo es hingeht und somit waren es eher Freiräume, die wir uns selbst freigelassen haben, um sie mit dem zu füllen, was wir wollen. Mittlerweile sind der Sound und die Richtung schon relativ konkret.

Könnt ihr diese in Worte fassen, ganz spontan?

Ankathie: Wir machen beide schon gerne Musik, die vielen Leuten gefällt…
Judith: … und es darf sich auf jeden Fall jeder gerne in den Songs wieder finden. Muss aber nicht. Also wir machen jetzt keine extra chiffrierten Songs.
Ankathie: Wir wollen weder, dass es für ein ganz erlesenes, ausgewähltes Publikum ist, noch, nur auf die breite Masse ausgerichtet ist. Es gibt ein breites Feld zwischen diesen beiden Punkten und natürlich werden wir jetzt nicht mit volkstümlicher Musik beginnen, weil wir dort Massen erreichen könnten. Aber wenn es funktioniert, dass wir aus unserer alternativen Szene heraus, aus dem Background von Jazz und Klassik heraus viele Leute ansprechen, dann ist das sehr cool. Wie gesagt, wir mögen natürlich auch Bands, die die breite Masse ansprechen, aber einfach deshalb, weil es passiert ist und nicht durch eine bewusste Herangehensweise, wie beispielsweise die Hook sein müsste, damit sie möglichst vielen Leuten taugt.
Judith: Sobald man so an die Sache herangeht, läuft automatisch etwas schief. Es ist schon so, dass wir die Songs so schreiben, wie sie uns am meisten taugen. Und wenn wir am Ende da sitzen und zufrieden sind, dann wird er auch von selbst andere Leute ansprechen.
Ankathie: Ich finde es auch recht cool, dass wir die frühen, folkigeren Songwriter-Sachen genauso wie die funkigeren jetzt spielen können und mit Drummer und Ukulele, Retrosounds auftreten können und das Ganze einen Sinn ergibt. Wir probieren zu mischen und tasten uns vor, wie weit es geht.

Ihr habt also keine großen Pläne, was in einem, was in zwei Jahren erreicht sein soll.

Ankathie: Ja, grundsätzlich wollen wir natürlich schon so viel wie möglich touren und live spielen, weil das einfach am meisten Spaß macht. Aber das war's dann auch schon. Es passiert einfach.

Woher bezieht ihr eure Inspiration? Aus dem Kate Bush-Cover "Running up that hill" wollt ihr ja dezidiert keine Vorliebe für die 80er hergeleitet wissen, wie ihr dem Profil verraten habt.

Ankathie: Das ist auch sowas, was uns verfolgt. Die 80er sind natürlich schon Inspiration für uns, aber in den Youtube-Kommentaren zu "Behave" wird auch von totalem 90ies-Sound geredet. Ich zum Beispiel hab' sehr viel Musik aus den 70er-Jahren gehört.
Judith: Ich glaube, das ist unter anderem deshalb aufgekommen, weil wir öfters enge Glitzerhosen getragen haben. Wir borgen gerne aus den 80ern, aber genauso gerne aus anderen Zeiten.
Ankathie: Und wir wollen natürlich auch nicht als reine 80er-Retro-Band wahrgenommen werden.
Judith: Ich kann jetzt nur für mich sprechen, aber da gibt es sehr vielfältige Inspirationsquellen: Konzerte die um mich herum passieren, aber auch Musik, die ich als Kind gehört habe und das waren nun mal die späten 80er, frühen 90er und das prägt einen vermutlich stark, ob man will oder nicht. War aber im Grunde genommen eh super Musik, die ich immer noch gerne höre.

Ihr wehrt euch allgemein sehr bestimmt gegen reduzierende Rezeptionen.

Judith: Ja, wir werden einfach gerne in der Breite wahrgenommen, die wir haben.
Ankathie: Wenn man in irgendeiner stilistischen Ecke festsitzt und dann auf einmal was anderes machen will, dann kann das nur zu Enttäuschungen führen. Den Style, den kann man ja nicht wirklich gerade schleifen. Aber ich glaube mit sowas ist jede Band konfrontiert, so ungefähr "Aha, was ist mit dem Hardrock von früher passiert, Midlife Crisis?"

Wieviel Ironie steckt hinter Videos wie dem zu "Behave" bzw. der ganzen Inszenierung dahinter?

Judith: Ich glaube von Selbstironie haben wir beide einen großen Batzen abgekommen, wir haben großen Spaß an selbstironischen Inszenierungen, das können wir nicht leugnen.
Ankathie: Was uns beide von Anfang an recht stark verbunden hat, war unser Humor, den sicher nicht alle Leute verstehen. Wir haben anders gesagt ein bisschen einen Schuss, aber ich glaub' der ist eins mit der Selbstironie, die du gerade ansprichst.
Judith: Wir schlüpfen auch total gern in Rollen und unser Humor ist sehr grundlegend in unserer Zusammenarbeit.
Ankathie: Wenn man mich fragt, kriegt man die ernstesten Themen immer mit ein bisschen Ironie am besten rüber. Die Herangehensweise mit dem Vorschlaghammer ist jetzt nicht unbedingt die unsrige, wobei das ja auch bei manchen Bands und Songwritern ganz gut funktioniert. Was jetzt nicht heißt, dass wir nicht auch hin und wieder Wut und große Emotionen raus lassen müssen, aber wir sind eher dafür, dass man das nett verpackt und bisschen fieser, im Sinn von fordernder, ansetzt.
Judith: Ich hab die dramatischsten Dinge, so wie in den Filmen, gern untermalt von lustiger Musik - das Gegenteil kann das total unterstreichen, was man eigentlich sagen will. Wir haben ja durchaus auch sehr ernste und traurige Themen in unseren Songs.
Ankathie: Was man aber oft erst mitkriegt, wenn man sich den Text genau durchliest, weil der Song so lustig ist. Es ist natürlich nicht alles ernst, es ist viel gespielt, um einem Klischee zu entsprechen, das wir selbst irgendwie witzig gefunden haben. Und gleichzeitig ist das Thema von "Behave" ein ernstes, da geht's um eine blöde Beziehung, die ganz viel mit seelischer Abhängigkeit zu tun hat, was ja etwas sehr Schlimmes ist: nicht von jemanden loszukommen, der einem eigentlich nicht gut tut. Und wir hüpfen dazu in einem komischen Rhönrad herum. Und gerade wenn's überhaupt nicht zusammen passt, dann wird's so richtig interessant.

Der eigentliche Anlass für dieses Interview ist ja euer baldiger Auftritt am supertollen FM5 Klangbad. Wie steht ihr zum Sommer, sind Fijuka eine Sommerband?

Judith: Da gibt's zwei Pole in dieser Band. Ich jedenfalls finde, es gibt nichts Schöneres als Sommernächte in der Stadt.
Ankathie: Ich bin nicht so sehr der Sonnentyp, ich hab's lieber kühler.

Dann trifft es sich eigentlich gut, dass wir euch beiden etwas bieten können am Klangbad. Vor allem wenn's wieder so heiß wird wie in den vergangenen Jahre und das Wasser maximal 19 Grad hat.

Judith: Ich war schon mal dort, das Wasser war sehr erfrischend. Beim Klangbad 2011 war ich da bei A Life, A Song, A Cigarette im Wasser.
Ankathie: Ich mag's schon mal ganz gern etwas wärmer, aber so 23 Grad finde ich ist die perfekte Temperatur. Eigentlich sollte ich in einem Erdloch schlafen. Irgendwann mal hab ich ein großes Haus und im Garten schlaf' ich dann in einer Höhle. Kannst dann auch mal gern bei mir schlafen.
Judith: Na ich schlaf' lieber oben in der Sonne, am Pool. Aber vielleicht besuch' ich dich mal in deinem finsteren Erdloch.

Habt ihr eigentlich irgendwelche Wunschträume von außergewöhnlichen Locations, die ihr gerne mal bespielen würdet? Also abgesehen von Erdlöchern...

Judith: Haha, aber in Erdlöchern spielen wir ja eh öfters. Ich würde voll gern mal am Zuckerhut spielen oder auf Hashima, dieser Insel in Japan.

Was ist das für eine Insel?

Judith: Das ist eine Insel, die extrem dicht bebaut ist und aufgrund der Bergbauindustrie eine enorm hohe Bevölkerungsdichte hatte, bis irgendwie dann Krise kam und die Leute die Insel fluchtartig verlassen haben.

Eine Geisterstadt also…

Judith: Genau, aber auch irgendwie mit Leben, da wuchern die Bäume und so.
Ankathie: Ich würde gern mal in der Arena di Verona spielen. Mit 20-köpfigem Orchester und Balletformation natürlich. Hm ja, Erdloch und Verona, das wär's.

Abschließend zitiere ich noch aus einem eurer Songs - "it's not a shame to be so boring." Deshalb bin ich jetzt auch ganz fad und überlass euch das Schlusswort. Was wollt ihr noch loswerden?

Judith: Wichtig ist, dass die Leute zu unseren Konzerten kommen, weil nur so kriegt man mit, was wir eigentlich machen.
Ankathie: Es ist immer ein Unterschied dazwischen, Videos bzw. Aufnahmen zu sehen oder eine Live-Performance, das sollte man sich nicht entgehen lassen.

Also am besten alle zum Klangbad kommen.

Judith: Auf jeden Fall! Die Location ist so speziell, dass kann einfach nur Spaß machen!

Fijuka live:
24.08. fm5 Klangbad, Bad Fischau
03.10. Waves Festival, Wien

Das Album wird am 18. Oktober auf Seayou Records erscheinen.

Julius Schlögl