In der monatlich erscheinenden Kolumne Marmelade im Schuh geht es diesmal um die erogene Stelle Kopf und was man mit geschickten Fingern alles anstellen kann.
Liebe Leserschaft, manche wissen es schon, doch nun wird es Zeit, damit an die Öffentlich zu gehen: Es gibt einen Mann in meinem Leben, der ist wie kein anderer. Zugegeben, er ist ein wenig älter als ich, aber das macht mir nichts aus. Mit seinen geschickten Fingern schafft er es, mich so glücklich zu machen, wie kein anderer. Einen anderen lasse ich aber auch gar nicht rann – nämlich rann an meine Haare.
Sascha ist das, was manche Menschen einen Friseur nennen, ich jedoch bin der Meinung, dass das Wort viel zu ordinär dafür ist, für das was Sascha macht, nicht das ausdrückt, was er oder sein Handwerk bedeutet. Denn er schneidet nicht nur Haare, nein, er macht Frauen glücklich. Indem er sich Geschichten anhört, Komplimente macht, Interesse zeigt und nicht vergisst, was man ihm das letzte Mal erzählt hat. Welcher andere Mann kann das schon von sich behaupten?
Mit seinem Messer, seiner Schere, seinen Händen, ein bisschen Schaum, etwas Gel, eine Spur Haarspray zaubert er innerhalb von wenigen Minuten wieder ein Lächeln auf meine Lippen, wenn ich einmal nicht so glücklich bin. Und das schafft er so gut, dass ich sogar behaupte, würde er vor mir auf die Knie gehen und mich fragen ob er für den Rest unseres Lebens meine Haare machen darf, ich würde "ja" sagen.
Sascha gibt mir viel. Ich ihm aber auch, und damit meine ich jetzt nicht nur die beträchtlichen Summen, die der Mann für seine Dienste bekommt. Nein, er darf außerdem bei mir seine Visionen verwirklichen, seine Träume ausleben. Denn bis auf klitze kleine Auflagen, die er von mir bekommt, „Es ist mir egal, ob das gerade modern ist, ich will nicht aussehen wie ein Fernfahrer!“, darf er sich bei meinen Haaren austoben. Er weiß was mir steht und ich vertraue ihm genug, um mich von ihm überraschen zu lassen. Enttäuscht hat er mich noch nie, wenn ich auch zwischendurch immer wieder mal mit ihm diskutieren muss, um diverse Haarteile am unteren Hinterkopf los zu werden (siehe Fernfahrermatte). Doch dann sind es auch gerade diese Diskussionen und die Sticheleien die wir uns geben, die den besonderen Reiz ausmachen.
...Ich wollte immer eine Prinzessin sein, leider war nur mehr der Part der bösen Hexe frei....
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Let your hair down!:)
Liebe Caroline!
Danke für die Geschichte - ja auch ein Frisör hat's schwer.Wenn er ist doch so viel mehr!;)
Oder so ähnlich!;)
*Cheers,Nadia
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Wie immer
total uninteressant und schlecht geschrieben
mehr als zwei hirnzellen hast du nicht.
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Aha
Die Anmache stand wohl im letzten BRAVO, Hut ab.
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